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	<title>tom tom blog</title>
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		<title>Black Days are mine I</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 18:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomtom</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-222" style="border: 10px solid black; margin: 10px;" title="bd_urlaub-1" src="http://wegpop.wordpress.com/files/2009/02/bd_urlaub-1.jpg" alt="bd_urlaub-1" width="112" height="160" /><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DoNotOptimizeForBrowser /> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> <span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">Es schien einer dieser dunklen und grauen Tage zu werden. Draußen war es nass und kalt und es regnete den bergischen Dauerregen den er schon seit seiner Kindheit so hasst. Er wollte eigentlich nicht los um diesen Job auszuführen, aber ihm blieb keine andere Chance, er brauchte das Geld. Seit er das letzte mal beim Onlinebanking den PC aus dem 7.Stock des Hochhauses geworfen hatte stand sein Entschluss fest. Nie wieder, nie wieder wollte er in so eine Situation geraten, er würde den Job den man ihm angeboten hatte als er das letzte mal über die Domplatte gegangen war annehmen und ohne zu zögern nach El Paso reisen um dort die nächsten Instruktionen zu erhalten. Alles was er sich aufgebaut hatte würde er für immer zurücklassen. Es hatte Zeiten gegeben da wäre dies nicht denkbar gewesen, aber nun hatte er alle seine Bilder und Skulpturen einer Stiftung übergeben mit dem Auftrag, sollte ihm etwas zustoßen alles zu vernichten, so als hätte ihn nie gegeben. Er trat also vor die Tür, schlug sich den Kragen hoch und dachte, was für ein mieser Tag. Direkt um die Ecke hatte er seinen 1981 Renault Alpine Turbo2 geparkt, dicht hinter dem Wagen des Angebers aus der 4.Etage, der jeden Sonntag die Felgen seines ultramarin blauen Ford Sierra Kombi mit dem Wattebausch polierte. Die Baureihe des Wagens dachte er im vorbei gehen passt zu der Frisur des Typen, hinten lang und vorne kurz. Ein kurzes HAHA stieg in ihm auf, es erlosch aber sofort wie er bemerkte das irgendetwas nicht mit seinem Wagen stimmte. Unter dem Scheibenwischerblatt hing ein Zettel, klein und zusammengefaltet. Langsam, und mit einer kurzen Umdrehung um zu sehen ob ihm jemand gefolgt war riss er das Stück Papier an sich und lass den mit rot geschriebenen Text<span style="color: #808080;"><em><span style="color: gray;">.&#8221; Guten Morgen Liebelein, super Abend gestern, ich kam gerade hier vorbei und hab mir gedacht ich munter dich ein wenig auf. Wie sieht´s aus, kommst du zu meiner Party? Ich bau auf dich&#8230;. Liebste Grüße Maria&#8221;</span></em></span> Oh man dachte er in sich hinein, da hatte er ja gar nicht mehr dran gedacht. Seine Muse hatte sich ein Penthouse am Rand der Kölner Innenstadt zugelegt und ihn zur Einweihung eingeladen. Er würde ihr später, wenn er aus den Staaten wieder da war, alles erklären. Mit Tempo 125 verließ er um 5:30 Uhr das Viertel in dem er wohnte und hatte noch genau 35 Minuten Zeit seinen Flug nach El Paso zu erreichen. Wenn das mal alles gut geht dachte er für sich, und da war es wieder, das lächeln auf seinen Lippen das immer da war wenn er einen Plan hatte&#8230;..Fortsetzung folgt</span></p>
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		<title>1 Ausstellung auf Usedom mit Tom Wolt</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 19:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomtom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kontakt zu mir bekommt ihr hier : Tom@wegpop.de]]></description>
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<p style="text-align: center;">Kontakt zu mir bekommt ihr hier :</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong><a href="mailto:tom@t-wolters.de"><big style="color: #c0c0c0;">Tom@wegpop.de</big></a></strong></span></h4>
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